Das Berliner Fab Lab gibt Starthilfe für junge Erfinder*innen

FashionTech
Zeit

Dienstag 30.01.2018
12:38 Uhr

Über das Event

Viele angehende Jungunternehmer*innen und Startup-Gründer*innen haben sicherlich gute Ideen. Um von der ersten Idee zum ersten funktionierenden Prototypen zu kommen, ist allerdings ein großer Evolutionsschritt notwendig, den nicht viele ohne Weiteres und vor allem ohne Unterstützung meistern können. Dabei helfen können sogenannte Fab Labs, die inzwischen in ganz Deutschland entstanden sind.

Orthopädietechnikkonzern unterstützt das Projekt

Eines der größten und am besten ausgestatteten befindet sich in der ehemaligen Bötzow-Brauerei in Berlin-Prenzlauer Berg. Dank der Unterstützung des Orthopädietechnikkonzerns Ottobock, finden hier angehende Tüftler*innen das notwendige Equipment und Material sowie ein einladendes soziales Umfeld, um ihre zukunftsträchtigen Innovationseinfälle umzusetzen.   

Gegenseitiger Austausch ist wichtig für Erfinder

Hierbei handelt es sich also um eine Mischung aus Werkstatt und Coworking Space, wo sich Erfinder*innen nicht nur stoisch mit den eigenen Projekten befassen können. Vielmehr wird großen Wert auf den gegenseitigen Austausch und das Knüpfen von neuen Kontakten gelegt. Darüber hinaus werden natürlich spezielle Workstations, also Tischgruppen mit spezifischen Werkzeugen, zur Verfügung gestellt. Wer sich dennoch hin und wieder lieber zurückziehen möchte, kann dies in den zahlreichen Büros und Besprechungsräumen tun. 

Werkzeuge und Instrumente stehen zur Verfügung

Die Erfinder*innen und Gründer*innen werden mit den Werkzeugen und Instrumenten zur Bearbeitung von Holz und Metall, 3D-Druckern, CNC-Fräsen, Mikrocontrollern, spezieller Designsoftware und Nähmaschinen für die Verarbeitung von Textilien nicht alleine gelassen. Viele der Maschinen werden beaufsichtigt und Einführungskurse für Neuankömmlinge werden ebenfalls angeboten. Auf diese Weise können erste mögliche Berührungsängste sofort und schnell abgebaut werden. Das einsame Erfinden in der Garage kann damit ein Ende haben. 

Weitere Informationen

https://fablab.berlin/de/

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