Forschung


Forschungsinstitutionen in Berlin

Telekom Hubraum

Die Telekom setzt auf Wearables. Wearables sind für die Telekom ein Weg, um Themen wie Smart Home, Gesundheit/ Fitness, Messaging oder mobiles Bezahlen weiter zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit führenden Unternehmen, wie Samsung, Bayer, BMW und Adidas Design Research Lab werden in dem ein mal im Jahr stattfindenen Wearables Innovation Network. 

https://www.hubraum.com/

 

Design Research Lab

Das DRLab an der Universität der Künste Berlin arbeitet an interdisziplinären Designforschungsprojekten, die die Lücke zwischen technologischen Innovationen und den realen Bedürfnissen der Menschen vermitteln. Mit mehr als zwanzig Forschern erforschen das Lab intelligente Textilien, menschliche Computerinteraktionen sowie Gemeinschaften in unserer digitalen Gesellschaft.

http://www.design-research-lab.org/

 

Fraunhofer Fokus, Berlin

Im Projekt „Smart Wearables“ entwickelte Fraunhofer FOKUS 2014 Prototypen von tragbaren / intelligenten Applikationen für M2M-Komunikation zur genauen Lokalisierung von Objekten und Menschen. Die Wissenschaftler setzten modernste Technologie ein, um zuverlässiges In- und Outdoor-Tracking zu gewährleisten und maximale Nutzerfreundlichkeit zu sichern. Ziel war es, tragbare unauffällige, widerstandsfähige, erschwingliche Devices zu schaffen. Die Einsatzgebiete von Smart Wearables/ IoT sind vielfältig und reichen vom Reisebegleiter für Extremsportler über den Aktivitätstracker zum Schutz von Kindern bis hin zum GPS-Tracker-System zur Überwachung und Steuerung von Objekten/ Fahrzeugen für Logistik und Transport.

https://www.fokus.fraunhofer.de/

 

Fraunhofer IZM, Berlin, Abteilung Smart Sensor Systems

Die Abteilung "Smart Sensor Systems" des Frauenhofer IZM beshäftigen sich hauptsächlich mit der Entwicklung neuer Methoden und Werkzeuge für den zielgerichteten technologieorientierten Entwurf elektronischer Systeme. Dies erfolgt auf Basis entwicklungsbegleitender Simulationen der unterschiedlichen Phänomene elektrischer, magnetischer und elektromagnetischer, aber  auch thermischer und mechanischer Kopplungen. Bereits in der Konzeptphase lassen sich so unterschiedliche Technologien unter Berücksichtigung der spezifischen Funktionalität und  Belastungsfähigkeit der jeweiligen Systeme vergleichen. Zum Angebot gehören daher  Funktions-, Volumen-, Zuverlässigkeits- und Kostenanalysen, die bereits in einer sehr frühen  Phase des Entwurfs durchgeführt werden können. Mithilfe dieser neuen Methoden werden  Prototypen sowohl für elektronische Baugruppen als auch für eingebettete Systeme realisiert.  u.a. Projekt Wearable Electronics & Electronics in Textiles

https://www.izm.fraunhofer.de/de/abteilungen/rf---smart-sensor-systems.html

 

Fraunhofer ISIT, Itzehoe, Geschäftsfeld Wearables und Printed Electronics

Wearables, in Form von Hörgeräten oder Pulsuhren für den Konsumenten oder als Teil funktioneller Kleidungsstücke wie Ski-Jacken, die Vitalparameter des Trägers messen und per  Funk an Smartphone/ Rechner zur weiteren Auswertung schicken können. In den letzten Jahren  wurden Technologien wie die flexible, organische oder dehnbare Elektronik weiterentwickelt  und in Wearables integriert.

https://www.isit.fraunhofer.de/de/Geschaeftsfelder/Wearables.html